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Forscht du noch oder optimierst du schon deinen h-Index?

2020-02-21 13:39

Wer Forschende nach deren h-Indizes bewertet, bekommt auch etwas fürs Geld – nämlich h-Indizes. Eine Analyse der Metadaten von mehr als 120 Mio. Papern: Over-optimization of academic publishing metrics: observing Goodhart’s Law in action (Open Access). Goodhart's Law kam ja auch in meinen Vorträgen schon häufiger vor.

Ein paar noch nicht so bekannte Begriffe: "academic clickbait", "hyperauthorship". Auf eine vielleicht gewichtige Quelle von Hyperauthorship geht der Artikel nicht ein: Auch aus studentischen Projekten werden heute Paper, äh, gezaubert – mit entsprechend vielen Beteiligten.

Gibts an Hochschulen eigentlich schon Planstellen für Leute, die ResearchGate, Academia.edu, Google Scholar und den Microsoft Academic Graph pflegen? Das wäre eine interessante Subvention der privaten Plattformwirtschaft, aus "Sachzwängen".

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