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Discomfort Design statt Educational Design?

2020-03-11 13:02

Das Komfortable siegt am Markt – aber das ist oft ungesund für uns, finden die Autorinnen und der Autor von Discomfort Design. Man müsse lernen, den Muskelkater als positiv anzusehen. Allerdings müsse das Sich-Quälen auch ein Ende haben, weil sich der Körper (und das Hirn?) bei der nachfolgenden Erholung am meisten anpasse.

Das bringt mich auf die Fragen: Wie kann man mentalen Muskelkater provozieren und zur Abhärtung nutzen? Und kann man die Muckibude wirklich mit dem Analysis-II-Übungszettel vergleichen? – Ich nehme schwer an, dass athletisches Aussehen in praktisch allen Lebensbereichen viel hilfreicher ist, als einen Beweis des Überdeckungssatzes von Heine-Borel nachvollzogen zu haben.

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