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Elektronische Fußfessel für Studierende

2019-12-26 16:36

Da sage noch einer, die Digitalisierung würde nicht im Hochschulbereich ankommen: "Colleges are turning students’ phones into surveillance machines, tracking the locations of hundreds of thousands" So könnte auch endlich mein "Flipped Classroom" für alle funktionieren! :-/

Besonders ironisch finde ich, dass man in Deutschland gebührenfrei studieren kann, ohne erscheinen zu müssen, aber in den USA saftige Gebühren zahlen muss und trotzdem erscheinen muss. Wo haben da die Marktmechanismen versagt? Vielleicht holt man sich einfach ein zweites 11 Pro Max, das man einer/m Dienstleister(in) mitgibt, die/der für einen in die Veranstaltungen geht – am besten für mehrere Leute gleichzeitig in die Veranstaltungen geht, mit mehreren Handys in der Tasche. Oder sind die Apps biometrisch supersicher gemacht? Hoffentlich ein Fall für den CCC.

Kommentar vom 2019-12-29, 08:27

In Argentinien war das System der Colaeros, der bezahlt Schlange stehenden übrigens wirklich mal ein richtiger Job. An der Uni Frankfurt gab es vor einem Jahrzehnt massenweise Proteste gegen die Chipkarte, die sogenannt Goethecard, weil Studierende fürchteten, überwacht zu werden und man Anwesenheitspflichten boykottieren wollte. Gewisse Nerds tragen die immer noch vom Asta vertriebenen Metallschachteln ;-) die angeblich den Micro Chip von der Lesefunktion öminosen an Winkeln der Uni Verteilten Lesegeräten blockieren. Das sind aber dann die Leute die kein Smartphone nutzen und sich nur über VPN ins HRZ einloggen.

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