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Nicht beschlagnahmbare Technik

2021-09-10 08:18

Aus aktuellen Gründen sollte man sich überlegen, wie man seine Existenz nicht verliert, falls staatliche Stellen auf den Gedanken kommen, alle Computer, Smartphones und Medien zu beschlagnahmen (H/T an Katha). Allererste Geschichte: immer einen Festnetzanschluss behalten, um schnell noch die*den Anwält*in anrufen zu können. Oh wait, den "Festnetz"anschluss gibts nur über die Fritzbox – und die ist nebenbei auch ein Speichermedium, nicht zuletzt für Verbindungsdaten.

Sollte man möglichst viele Computer, Smartphones und Medien horten – in der Hoffnung, Verzweiflung zu erzeugen, oder erreicht man damit nur, dass es Jahre dauert, bis man überhaupt irgendwas davon wiederbekommt?

Ich gebe diese Fragen mal an die c't-Redaktion weiter.

[Nachtrag: Der Titel muss natürlich "Nicht beschlagnehmbare Technik" heißen, aber jetzt kann ich das nicht mehr ändern, weil die URL aus dem Titel entsteht. Oops.]

Kommentar vom 2021-09-10, 14:55

Für mich ist Github die Lösung, wenn alles abfackelt, hab ich dort alle Grundlagen zum Neustart parat. Nur, wenn das Internet abfackelt, wird es problematisch.

Grüße TK

Kommentar vom 2021-09-11, 22:14

Wieso weisen Sie auf den Unterschied zwischen "beschlagnehmbar" und "beschlagnahmbar" hin, wenn korrekte Sprache am Tag vorher noch "vor allem ein Mittel der Ausgrenzung" war? I don't get it.

Kommentar vom 2021-09-11, 22:22

@Kommentator*in von 22:14: Damit ich nicht ausgegrenzt werde! J. L.

Kommentar vom 2021-09-13, 17:38

Solange man der Regierung nicht widerspricht, hat man doch nichts zu befürchten? https://www.heise.de/tp/features/Justiz-gegen-Corona-Richter-Einschuechterung-Rechtsbeugung-oder-beides-6128336.html?seite=all

Kommentar vom 2021-09-14, 08:54

Fortsetzung meines Kommentars vom 2021-09-11, 22:22: ... ausgegrenzt werde wie diese Person. J. L.

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