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Der Fall Koppetsch

2019-12-06 15:18

Autsch, inhaltlich finde ich das Buch ja hervorragend, wie bereits geschrieben. Aber "nach bisheriger Recherche mindestens dreißig plagiatsverdächtige Stellen" sind schon eine Nummer: Gesellschaftsdiagnose mit verschwiegenen Quellen.

Kommentar vom 2019-12-06, 16:19

Sehe ich ebenso. :-) Ausserdem ist es lächerlich, dass man immer bereits geschriebene Sätze zitieren soll, die man aber genauso schreiben will und eben auch auch so denkt. Nur weil einem jemand zuvorgekommen ist.
Zitieren in den Sozialwissenschaften klingt immer so - als ob man sich auf jemanden beruft, als ob es sich bei den Zitaten um singuläre Erfindungen des Zitierten handele, dabei hatte man das schon in seiner Studie ode Promovierenden Zeit genau so diskutiert..
Die rausgepickten Sätze habe ich in vielen Sozialwissenschaftlichen Fachdiskussionen genauso gehört. ;-) Die deutsche Sprache lässt sich jetzt nicht beliebig modifizieren um gleiches auszudrücken.:-).... Aber kritischen Wissenschaftlerinnen mit viel Format ist konservative Presse eben besonders wohlgesonnen!

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