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Scooter-Sharing

2021-09-24 20:41

Endlich ist mir aufgegangen, warum E-Roller zur sogenannten Sharing Economy gehören: weil immer zwei bis drei Teens gemeinsam damit durch den Park sausen!

Kommentar vom 2021-09-24, 22:48

... denen fehlt also ein Gewichtssensor für die Maximalbelastung ...
Mit Sensor könnte man endlich mal nach Gewicht abrechnen - und im Schnitt wäre dann Mobilität für Frauen günstiger.

In TÜ soll jetzt das Anwohnerparken für Autos auch nach Gewicht berechnet werden: Ab 1800 kg (Verbrenner) und ab 2000 kg (E-Auto) kostet es 180 €/a; Leichtere zahlen nur 120 €/a. Die fachliche (Technologie-offene) Logik dahinter verstehe ich nicht.

Gruß, MartinH

Kommentar vom 2021-09-25, 12:17

@MartinH: Die Masse lässt sich aus der Beschleunigung berechnen, ohne weiteren Sensor. Vielleicht sollte man auch gar nicht Zeit (s) oder Strecke (km), sondern direkt Arbeit (kJ) abrechnen.
Gruss (dg)

Kommentar vom 2021-09-25, 23:01

@dg - guter Hinweis! Dann würden die Geräte vielleicht auch schonender behandelt. Naja, eine Mindestgebühr für Zeit und Entfernung von der Sammelstelle wäre auch sinnvoll.
Gruß, MartinH

Kommentar vom 2021-09-29, 07:21

Das mit der kJ-Abrechnung hört sich für mich sehr gut an! Ist das schließlich nicht auch die Leistung, die der "Service" Auto bringt?
Aber wurde nicht sowas Ähnliches schon mal von Fluggesellschaften versucht und stand dann in der Kritik: "Dicke Menschen werden diskriminiert"?

-LIVF

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